Der, der sein Geld nur spart, der zahlt am Schluss!

Diesen Impuls hatte ich letzte Woche beim Hühner schlachten, im Betrieb meiner Eltern. Da kam mir die Erinnerung, dass ich als Kind mit meinen Kumpels oft die ganzen Sommerferien vor dem Monopoly-Brett verbracht habe.

Und wann habe ich wohl am öftesten gewonnen?

Natürlich genau dann, wenn ich fast mein ganzes Geld in Häuser und Straßen investiert habe. Dann war mein Risiko, dass ich verkaufen muss zwar höher, ich habe jedoch auch mehr bekommen, wenn jemand auf meine Grundstücke gefahren ist.

Ich finde, so ist es im echten Leben auch. Wer sein ganzes Geld nur hortet, der zahlt am Schluss – nämlich an die Erben.
Nur wohin soll ich meine Kohle denn investieren? In meine Wohnung? In ein gescheites Auto? In einen Fernseher?

In unserem verkorksten Finanzsystem sind diese Dinge wohl auch nicht sicher, oder?

In mich selbst investieren, ist meine Lösung, denn da kann’s mir keiner klauen:) Ganz einfach mit einer weiterbildendenWeltreise, tollen Podcasts (gibt’s auch kostenfrei), Erfolgsbüchern, Videos und Seminaren, die mir Spaß machen.

Der Marketing Profi Alex Rusch sagt zum Beispiel: “Investiere mindestens so viel Geld in dich selbst, wie in dein Auto!” Das kann ganz schön viel sein, nicht wahr?

Bei uns jedenfalls nicht. Unser Auto ist gerade mal 1000,- € wert:)
Anfang Juni haben wir dann das “in uns selbst investieren” gleich ausprobiert.
Wir waren auf einem viertägigen Seminar für systemische Prozessaufstellungen.

Und ich kann nur bestätigen: “Was wir dort für uns selbst erfahren haben, war ein absoluter Gewinn für unser Leben!” Ich bin sehr froh, dass ich dieses Geld für mich verwendet habe und kann jedem nur empfehlen, ebenfalls Geld für seine Persönlichkeitsentwicklung auszugeben.

Ps: Wenn dich interessiert, was systemische Prozessaufstellungen sind:
Das ist eine klasse Beschreibung dazu. http://bit.ly/11TmQXc

 

Dieser Text kommt aus meinem fünften Reise-Letter. Jetzt kostenfrei abonnieren und nützliches rund um’s “alternativ und abenteuerlich” Reisen erfahren.

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