..da funktioniert was nicht richtig!

Weißt du was ein Osteopath ist?

Hört sich irgendwie ein bisschen an wie Psychopath, finde ich.. Ein Osteopath ist jedoch alles andere als das.

Mit Osteopathie ließen sich nämlich viele überflüssige Operationen vermeiden, habe ich erfahren.

Und was ist Osteopathie nun eigentlich genau?

Vergleichen wir den Körper mal mit einer großen Firma. Da lässt es sich leider nicht vermeiden, dass ein paar “Zeitabsitzer” unter den Angestellten sind. – Welche, die wenig bringen, ja sogar bremsen!

Von außen merkt das keiner, denn die Fleißigen machen die Arbeit der “Gammler” mit. Nur in der Firma, da rappelt’s! Die guten Mitarbeiter bekommen nämlich keine Verschnaufpause und werden ständig belastet.

Und da haben wir auch schon den Job des Osteopathen. Der schaut sich den Körper gründlich an und findet die “Bremser”.

Bei einer schiefen Leber massiert er also den Bauch, damit diese wieder einwandfrei arbeiten kann. Das gibt einem dann nicht nur mehr Energie, sondern löst manchmal sogar Ängste und Blockaden, die im Körper abgespeichert waren.

Die Zeichnung eines typischen Doktors..So ist es zum Beispiel echt erstaunlich, dass manche Leute Einlagen in den Schuhen tragen. Nur weil der Arzt gemeint hat, die Füße seien unterschiedlich lang. Bullshit!

Die linke und rechte Körperhälfte hängt lediglich an der Hüfte, am Kiefer und an den Rippen zusammen. Wenn Füße unterschiedlich lang sind, dann richtet der Osteopath einfach die Hüfte neu aus. Während ein Chirurg wahrscheinlich ein Stück Knochen entnimmt oder Einlagen verschreibt werden.

Da ist mir der Osteopath schon wesentlich angenehmer. Der kostet zwar was, rentiert sich jedoch sehr! Ich gratuliere also jedem, der dem Osteopath in seiner Nähe einen Besuch abstattet.

Ps: Mit einer Überweisung vom Hausarzt (Schlafstörungen, Gliederschmerzen) oder vom Zahnarzt (nachts Zähne knirschen), übernehmen die Krankenkassen einen Teil der Kosten.

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