Ich finde: Wissenschaft ist eine tolle Sache, doch oft stößt sie an ihre Grenzen, oder?

Kann es zum Beispiel sein, dass Krankheit die Art des Körpers ist “jetzt reicht’s!” zu sagen?

Die Wissenschaft kann dann oft nicht nachvollziehen welche Ursachen eine Krankheit hat. “Manche werden eben krank und andere nicht!”, höre ich manche sagen. – Aber sitzt da irgendwo ein Zufallsgenerator und wählt aus, wer krank wird und wer verschont bleibt?

Ich glaube eher nicht. Die Ursache weshalb Körper krank werden, kann von der Medizin oft nur schwer festgestellt werden. So kenne ich viele die von einem Arzt zum nächsten geschickt werden.. du nicht auch?
- Weil die wirklichen Ursachen, wissenschaftlich eben oft nicht beweisbar sind!

Jeder hat also die Wahl!

Wie stark vertraue ich der Wissenschaft? Kann ich mir vorstellen, dass es Heilung und Energien gibt, die vom Menschen nicht erklärbar sind?

Und! Habe ich Angst vor Unbekanntem und vor Veränderung?

Schaue dir doch mal diese interessanten Beweise an und schreibe mir bitte was du darüber denkst.

Vier Dinge, die wissenschaftlich nicht erklärbar sind:

1. Der japanische Wissenschaftler Masaru Emoto hat Wasser in verschiedenen Gefäßen, mit unterschiedlichen Aufschriften eingefroren. Bei der Beobachtung der gefrorenen Wasserkristalle stellte er fest, dass diese sich durch verschiedene Umwelteinflüsse verändert hatten.

Die Wasserkristalle auf denen Dankbarkeit, Hanf und Wahrheit stand, hatten eine ganz andere Form als die, auf denen Teufel und “du Depp” geschrieben war.

Das Wasser verändert sich übrigens auch durch  Einfluss von Bildern und Musik.. Den Peace-Kristall und viele andere kannst du dir auf der Website von Masaru Emoto anschauen.

2. Versuche an einem Doppelspalt haben gezeigt, dass sich subatomare Teilchen anders verhalten, wenn wir sie beobachten. Wenn man Elektronen im Doppelspalt beobachtet, verhalten sie sich wie Teilchen. Wenn man sie nicht beobachtet, verhalten sie sich wie Wellen!

Zitat: “Diese Tatsache, die man eigentlich die ‘ultimative Verarschung durch kleinste Materie-Teilchen’ nennen müsste, heißt etwas anständiger ‘Heisenbergsche Unschärferelation’, benannt nach dem Physiker Werner Heisenberg (Nobelpreis 1933).”

Eine Aufzeichnung dazu hat Hans-Peter Zimmermann online gestellt (weit unten in seinem Artikel).

3. Ein Galtonsches Brett ist eine Vorrichtung mit 19 Nagelreihen und darunter 22 Auffangrinnen, also eine Art wissenschaftliche Murmelbahn. Durch eine Öffnung in der Mitte lässt man Kugeln hineinfallen. Diese kullern dann zufällig nach links oder nach rechts. Nach ungefähr 1000 Kugeln, stellt sich eine gleiche pyramidenartige Verteilung heraus. Die so genannte Gaußsche Normalverteilung.

Zwei Physiker Robert G. Jahn und Brenda J. Dunne haben jedoch erwiesen, dass sich das Galtonsche Brett unter Gedankeneinfluss anders verhält!

Beide Forscher ließen verschiedene Versuchspersonen vor das Brett sitzen. Einziger Auftrag: Die Kugeln gedanklich nach Rechts oder Links zu leiten. Und schwupp, die Normalverteilung verschob sich. – Eine Sensation!

So stark ist Gedankeneinfluss.

Bilder zu diesem und dem nächsten Beweis findest du ebenfalls im Radionik-Artikel von Hans-Peter Zimmermann (fast am Schluss).

4. Das beeindruckende Küken-Experiment:

Der Mediziner René Peoc’h hat einen vom Zufallsgenerator gesteuerten Roboter in einem Raum herumfahren lassen. Der aufgezeichnete Weg war kreuz und quer über die Fläche verteilt.

Jetzt wird’s witzig: Peoc’h stimmte frisch geschlüpfte Küken auf diesen Roboter ab. Klingt schwieriger als es ist: Nach dem Schlüpfen sehen die Küken zuerst ihre Mutter. Hart aber wahr, in diesem Fall war es statt der Henne, der sich bewegende Roboter.

Erstaunlich: Der per Zufall gesteuerte Roboter, verhielt sich tatsächlich wie die Mama und blieb mehrheitlich in der Ecke, in der sich die Küken aufhielten.

Der Zufallsgenerator hat also auf das Bedürfnis und die Energie, die die Küken ausgestrahlt haben, reagiert!

 

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